Golf - nicht nur ein Sport für Cracks

Haben Sie noch Sex oder spielen Sie schon Golf? Mit dieser flappsigen Fragen begegnen viele Nichtgolfer ihr Gegenüber, wenn das Thema Golf zur Sprache kommt. Leider kennen sich die meisten Menschen mit diesem Sport überhaupt nicht aus und Unwissenheit schafft Distanz. Dem wollen wir auf dieser Website entgegentreten und Antworten auf die vielen Fragen im Bereich Golf geben.


Viele Fachausdrücke beim Golf

Ob Loft, Lie, Bounce, Groovers oder Birdies: Beim Golf dominieren die englischen Fachausdrücke. Das ist insofern nicht verwunderlich, weil das Golfen in Schottland entwickelt wurde und auch die ersten Golfregeln dort niedergeschrieben wurden.

Dass es eine Vielzahl von Fragen gibt, zeigt Woche für Woche das Portal Sportlerfrage.net. Dort können Fragen zu allen Bereichen des Sports gestellt werden, die dann von anderen Portal-Mitgliedern beantwortet werden. Natürlich gibt es dort auch die Rubrik Golf. Wir versuchen dabei gerne möglichst viele Fragen zu beantworten und veröffentlichen diese Antworten auch auf dieser Website.


www.sportlerfrage.net: Antworten auf Ihre Fragen!
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Hintergrund

Handicap - was ist das?

Die Spielstärke eines Golfers drückt sich in seinem Handicap aus. Rechnerisch handelt es sich um die Anzahl der Schläge, die ein Golfer im Schnitt für 18 Löcher über den Platzstandard (in der Regel 72) hinaus benötigt. Demnach muss ein Spieler auf einem Platz mit dem Standard 72 Par eine Golfrunde in mindestens 108 Schlägen schaffen, um Handicap 36 zu erreichen (72 + 36), jedes bessere Ergebnis reduziert das Handicap.
Durch diese Handicap-Regelung ist es möglich, dass unterschiedlich stark spielende Golfer sich im Wettkampf messen können. Es ist also eine Regelung, die es anderswo im Sport so nicht gibt, und somit die Faszination für dieses Spiels weiter erhöht.

Nachdem der Golfspieler mit Hilfe eines Golflehrers die so genannte Platzreife abgelegt hat, bekommt er eine Spielvorgabe von. Durch die Teilnahme an vorgabewirksamen Turnieren (Loch- oder Zählwettspielen) kann er sich ein Handicap (36 und besser) erarbeiten. Das Handicap wird dabei immer wieder neu nach den erreichten Spielergebnissen ermittelt und im Heimatclub fortgeschrieben. Im Spiel wird das Handicap von der Anzahl der Gesamtschläge (Bruttoergebnis) abgezogen und ergibt dann das Nettoergebnis. Bei Wettspielen muss immer mit dem aktuellen Handicap angetreten werden. In allen Regelfragen entscheidet der Deutsche Golf-Verband bzw. international der 1754 gegründete Royal and Ancient Golf Club in Schottland.

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